Deutschland foltert systematisch mit Hilfe erfundener Steuersachverhalte und nichtiger Steuerbescheide
Dienstag, Januar 27th, 2009Die Bundesrepublik Deutschland gibt sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit immer und überall als Musterknabe aus wenn es um den Anspruch geht, die nationalen Grundrechte aber auch die Charta der Menschenrechte der Vereinten Nationen zu reklamieren. Vorbildlich hat die Bundesrepublik Deutschland denn auch den Internationalen Pakt der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte ebenso wie den Internationnalen Pakt über zivile und politische Rechte ratifiziert und in nationales Recht transformiert. Ausdrücklich hat sich die Bundesrepublik Deutschland gegen die Folter ausgesprochen. Dazu wurde das “Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe vom 10. Dezember 1984″ unterzeichnet und in nationales Recht transformiert ( BGBl. 1990 II S. 246 ).
Welchen Stellenwert in der Rechtsordnung ( Normenhierarchie ) der Bundesrepublik Deutschland das Völkerrecht besitzt, beschreibt verbindlich Artikel 25 des Grundgesetzes, Zitat:
“Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.”
Zitat aus dem Übereinkommen gegen Folter:
Artikel 1
(1) Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck “Folter” jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden, zum Beispiel um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erlangen, um sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr oder einem Dritten begangene Tat zu bestrafen oder um sie oder einen Dritten einzuschüchtern oder zu nötigen, oder aus einem anderen, auf irgendeiner Art von Diskriminierung beruhenden Grund, wenn diese Schmerzen oder Leiden von einem Angehörigen des öffentlichen Dienstes oder einer anderen in amtlicher Eigenschaft handelnden Person, auf deren Veranlassung oder mit deren ausdrücklichem oder stillschweigendem Einverständnis verursacht werden.
Schulmeisterlich erheben deutsche Politiker in anderen Ländern dieser Erde immer wieder ihre Stimme um dort die Regime öffentlich aufzufordern, der dortigen Bevölkerung die weltweit garantierten Menschenrechte uneingeschränkt zu gewähren.
Im eigenen Land sieht es hingegen kaum bis nicht viel besser aus als anderswo. Die Folter hat nämlich viele Gesichter, nicht alle sind gleich als Folter erkennbar. Nicht immer ist es die rohe Gewalt, nicht immer ist es das grundlose Wegsperren, nicht immer muss Blut fließen, nicht immer führt die Folter unmitterlbar zum Tod ihrer Opfer…
In der Bundesrepublik Deutschland sind es insbesondere Finanzbeamte, die das Instrument der Folter spielen. Sie spielen es, das Instrument der Folter, um von ihnen individuell zum Zwecke des Ausplünderns einzelner Bürger/innen der Bundesrepublik Deutschland erfundene Steuersachverhalte und die darauf basierenden verfassungswidrigen und somit nichtigen Steuerbescheide ( Verwaltungsakte ) mit Hilfe von scheinlegalen Zwangsmaßnahmen wie die Beschlagnahme von Grund und Boden, Kontenpfändung bis auf das Existenzminimum unter billiger Inkaufnahme der persönlichen sowie wirtschaftlichen Existenzvernichtung gewaltsam durchzusetzen. Schwere Straftaten wie die Rechtsbeugung, die Nötigung, der Betrug und die Verleitung von Untergebenen zu Straftaten sind hier die Mittel zum Zweck. Das Ziel ist, mach Geld, mach noch mehr Geld, egal wie…
Scheinbar legitimiert durch den Beschluss des Oberlandesgerichts Celle vom 17.04.1986, Az.: 3 Ws 178/86, Zitat:
“Ein Finanzbeamter, der im Einspruchsverfahren Steuern bewusst falsch festsetzt, begeht keine Rechtsbeugung. ( … ) Allerdings hat sich der Finanzbeamte dabei an das Recht zu halten, ohne dass dieses jedoch seine vorsdringlichste Aufgabe ist.”
Äußerst behilflich sind die bundesdeutschen Finanzgerichte einschließlich des Bundesfinanzhofes. Von den Richterbänken des Bundesverfassungsgerichtes droht den “Tätigen” selten bis gar kein Ungemach, entsprechende Verfassungsbeschwerden werden dank des einfachen Bundesverfassungsgerichtsgesetzes und dessen diesbezüglicher verfassungswidriger Vorschriften, was die Annahme einer Verfassungsbeschwerde anbelangt, einfach gar nicht erst zur Entscheidung angenommen.
Die Bundesrepublik Deutschland blickt hier übrigens auf eine unrühmliche Tradition zurück, die ihre Blütezeit in den Jahren 1933 bis 1945 hatte, als das NS-Regime alles was nicht der nationalsozialistischen Weltanschauung genügte, systematisch auf der Basis scheinbar demokratisch zustande gekommener Steuergesetze erst geplündert und dann schließlich in Auschwitz und anderswo erschossen oder vergast wurde.
Wer mehr wissen möchte, der klicke sich durch diesen blog.
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Wir erinnern uns, die Bundesrepublik Deutschland begeht in diesem Jahr ( 2009 ) ihren 60. Jahrestag ihrer Gründung der verbunden ist mit dem 60. Geburtstag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 2009.
Auf der 7. Plenarsitzung des