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	<title>Kommentare zu: Die Nachfahren der &#8220;braunen Justiz&#8221; am nds. Finanzgericht</title>
	<link>http://forschungsschiff-pirol.org/2008/11/05/die-nachfahren-der-braunen-justiz-am-nds-finanzgericht/</link>
	<description>Dokumentation einer Existenzvernichtung durch das Finanzamt Cuxhaven</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 20:34:42 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Helmut Samjeske</title>
		<link>http://forschungsschiff-pirol.org/2008/11/05/die-nachfahren-der-braunen-justiz-am-nds-finanzgericht/#comment-322</link>
		<author>Helmut Samjeske</author>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 08:37:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://forschungsschiff-pirol.org/2008/11/05/die-nachfahren-der-braunen-justiz-am-nds-finanzgericht/#comment-322</guid>
		<description>&lt;p&gt;Endlich einmal eine Veröffentlichung, die die tatsächlichen Verhältnisse darstellt. Eigentlich eine Aufgabe der 4. Gewalt und der Organe der Rechtspflege, zu der vornehmlich aus dem Volk, von dem alle Gewalt ausgehen (Art. 20 Abs. 2 GG) sollte, gerade und ganz besonders die rechtsberatenden Berufe, in weit gefaßtem Sinne, gehören. Insoweit beziehe ich auch Forschung und Lehre mit ein. Diese Berufsgruppen scheinen jedoch resigniert zu haben. Sie haben sich den Verhältnissen eher angepaßt und dulden damit diese Zustände. Auch das ist keineswegs neu.  Allerdings hatten die Väter des Grundgesetzes die Annahme, daß das Volk nach den Erfahrungen der NS-Zeit über die diesem gegebenen Rechte wacht.  Mahnend sind mir die Wort von Pastor Niemöller, der sinngemäß ausführte, es betraf erst einmal die Anderen und als ich Hilfe brauchte, war keiner mehr da, der mir helfen konnte. Es ist deshalb erfreulich, daß die "Internetgemeinde" von einzelnen "Volksgenossen" auf die hiesigen Zustände hingewiesen wird und damit auch der internationalen Leserschaft Gelegenheit gegeben wird, die Deutsche Wirklichkeit mit den politisch nach außen getragenen Worthülsen abgleichen zu können.&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich einmal eine Veröffentlichung, die die tatsächlichen Verhältnisse darstellt. Eigentlich eine Aufgabe der 4. Gewalt und der Organe der Rechtspflege, zu der vornehmlich aus dem Volk, von dem alle Gewalt ausgehen (Art. 20 Abs. 2 GG) sollte, gerade und ganz besonders die rechtsberatenden Berufe, in weit gefaßtem Sinne, gehören. Insoweit beziehe ich auch Forschung und Lehre mit ein. Diese Berufsgruppen scheinen jedoch resigniert zu haben. Sie haben sich den Verhältnissen eher angepaßt und dulden damit diese Zustände. Auch das ist keineswegs neu.  Allerdings hatten die Väter des Grundgesetzes die Annahme, daß das Volk nach den Erfahrungen der NS-Zeit über die diesem gegebenen Rechte wacht.  Mahnend sind mir die Wort von Pastor Niemöller, der sinngemäß ausführte, es betraf erst einmal die Anderen und als ich Hilfe brauchte, war keiner mehr da, der mir helfen konnte. Es ist deshalb erfreulich, daß die &#8220;Internetgemeinde&#8221; von einzelnen &#8220;Volksgenossen&#8221; auf die hiesigen Zustände hingewiesen wird und damit auch der internationalen Leserschaft Gelegenheit gegeben wird, die Deutsche Wirklichkeit mit den politisch nach außen getragenen Worthülsen abgleichen zu können.</p>
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